Homeoffice in Deutschland – Wie geht´s den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen?

Arbeiten im Homeoffice: Nicht in allen Branchen sind die MitarbeiterInnen zufrieden
Manche MitarbeiterInnen wollen gar nicht mehr aus dem Homeoffice raus, andere wollen unbedingt wieder zurück ins Büro. Die Meinungen der Beschäftigten über Homeoffice gehen weit auseinander. Das lassen sechs unterschiedliche Homeoffice Typen erkennen. Unsere Studie zeigt auch, dass es zwischen den Branchen große Unterschiede gibt, was die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und die Verteilung der Typen innerhalb der Sektoren angeht.
Gerade im industriellen, produzierenden Sektor in den u.a. die Automobil- und die Pharmabranche dazu gehören, überwiegen deutlich zwei Typen, die beide unzufrieden mit ihrer Situation im Homeoffice sind. In diesem Sektor ist der Typus des familiär Beanspruchten mit fast einem Viertel (24%) der am häufigsten vorkommende Typ. MitarbeiterInnen dieses Typs sind meist unter 40 Jahre alt, werden häufig von Familienmitgliedern abgelenkt und können selten in Ruhe arbeiten. Trotz Familienbindung fühlen sie sich im Homeoffice einsam und würden am liebsten wieder verstärkt im Büro arbeiten. Auch überdurchschnittlich häufig in diesem Sektor vertreten ist der Typus des Homeoffice Ablehners. Der Ablehner macht im industriellen Sektor gut 22 Prozent aus. Die Ablehner sind eher jünger und häufig männlich. Dieser Typ ist generell unzufrieden im Homeoffice und bewertet alle Kriterien, wie Arbeitsmittel, Struktur, Ruhe und Austausch mit dem Team und der Führungskraft deutlich negativer.
Wie schwer sich die MitarbeiterInnen im industriellen Sektor mit Homeoffice tun, zeigt sich deutlich im Vergleich mit der hohen Zufriedenheit im Informationssektor. In den für diesen Sektor typischen Beratungs- und Kommunikationsbetrieben sind die Homeoffice Fans außerordentlich stark vertreten. Die Fans sind meist etwas älter und leben tendenziell in Zweipersonenhaushalten. Sie bewerten so ziemlich alles im Homeoffice mit sehr gut und wollen auch am liebsten gar nicht mehr ins Büro zurück. Ein weiterer prägender Typ im Informationssektor ist der Teamvermisser. Dieser hat zwar die benötigten Informationen und auch die Ausstattung, um gut im Homeoffice arbeiten zu können, ihm fehlt aber das Soziale und der persönliche Kontakt zu den KollegenInnen. Dieser Typ wünscht sich häufiger im Büro arbeiten zu können.

10.09.2021
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23.08.2021
Homeoffice-Typologie: von unzufriedenen Ablehnern bis begeisterten Homeoffice-Fans
Umfrage zeigt, wie unterschiedlich Beschäftigte mit Homeoffice umgehen.
Homeoffice - Typen
Zum Vergrößern die Homeoffice Grafik anklicken.
Die Homeoffice Ablehner
19,2%
Die Homeoffice Ablehner sind – mit über die Hälfte unter 40-Jährige – eher jünger und häufig männlich. Dieser Typ ist generell unzufrieden im Homeoffice und bewertet alle Kriterien deutlich negativer. Diese Arbeitnehmer fühlen sich im Homeoffice nicht wohl und haben insgesamt weniger Spaß an der Arbeit. Sie können zu Hause nicht in Ruhe arbeiten, sind nicht gut strukturiert und fühlen sich weniger effektiv. Die Homeoffice Ablehner bemängeln die Ausstattung des Arbeitsplatzes, den Informationsfluss und den Austausch mit dem – als auch die Anbindung ans – Team und das Führungsverhalten des Vorgesetzten. Sie bewerten ihre Arbeit als weniger sinnvoll und fühlen sich weniger wertgeschätzt. Nachvollziehbar, dass sich die Homeoffice Ablehner zukünftig weniger Homeoffice wünschen. Der größte Teil dieser Gruppe kann sich maximal 2 Tage Homeoffice pro Woche vorstellen; ein Fünftel von ihnen will sogar ganz darauf verzichten.
Die zufriedenen Homeoffice-Individualisten
9,8%
Etwa 10% sind mit Homeoffice sehr zufrieden, jedoch wird die Kommunikation und die Teambindung bemängelt. In dieser Gruppe sind etwas häufiger Frauen (56%) und eher etwas älter Personen vertreten, die häufig alleine leben. Vertreter dieses Typs haben sehr häufig einen eigenen Arbeitsplatz zu Hause eingerichtet, können störungsfrei, gut strukturiert und effektiv arbeiten. Der zufriedene Individualist fühlt sich nicht einsam im Homeoffice und vermisst auch den direkten persönlichen Kontakt zu den Kollegen nicht. Was jedoch bemängelt wird, ist der Austausch mit der Führungskraft: der Individualist erhält gefühlt weniger Rückmeldung vom Vorgesetzten und beanstandet den Informationsfluss, um Arbeitsaufgaben gut erledigen zu können. Dieser Typus fühlt sich weniger gut mit dem Team verbunden und generell schlechter darüber informiert, was im Betrieb passiert. Im Allgemeinen empfinden diese Menschen ihre Arbeit als etwas weniger sinnvoll und die Arbeit weniger wertgeschätzt. Trotzdem überwiegen die positiven Aspekte und der zufriedene Homeoffice-Individualist kann sich mehrheitlich für die Zukunft 2-3 Tage Homeoffice vorstellen.
Die Homeoffice Fans
30%
Die Homeoffice Fans sind etwas älter und häufig zwischen 40 – 54 Jahre alt und leben in 2-Personen- Haushalten. Sie sind generell mit Homeoffice sehr zufrieden, haben überdurchschnittlich viel Spaß an der Arbeit und fühlen sich generell wohl. Sie neigen nicht dazu, sich einsam zu fühlen. Insbesondere der Austausch mit den Kollegen und die Einbindung ins Teams laufen überdurchschnittlich gut. Auch haben die Fans von Homeoffice alle Informationen, die sie für die Erledigung ihrer Arbeitsaufgaben benötigen und sie fühlen sich auch über die Geschehnisse im Betrieb bestens informiert. Vertreter dieses Typs können im Homeoffice sehr strukturiert arbeiten und bewerten ihre Tätigkeit als sehr effektiv. Kein Wunder also, dass sich ein Drittel dieser Gruppe wünscht, ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten.
Die familiär Beanspruchten
14,7%
Etwa 15 Prozent der Arbeitnehmer im Homeoffice fühlen sich trotz familiärem Umfeld einsam. Diese Personen sind im Schnitt jünger, d.h. mehrheitlich unter 40 Jahre alt und leben überdurchschnittlich häufig in Mehrpersonenhaushalten. Dieser Typ wird sehr häufiger von Familienmitgliedern abgelenkt, neigt stark dazu, privates und berufliches zu vermischen und kann seltener als andere in Ruhe arbeiten. Die mangelhafte Rücksichtnahme des familiären Umfelds führt dazu, dass diese Arbeitnehmer weniger Spaß an der Arbeit haben, sich häufig weniger effektiv einschätzen und insgesamt weniger zufrieden im Homeoffice sind. Diese MitarbeiterInnen kennzeichnen sich auch dadurch, dass sie den persönlichen Kontakt zu den KollegenInnen besonders vermissen und sich aufgrund dessen im Homeoffice öfters einsam fühlen. Daher würde der Mehrheit dieser Gruppe (57%) 1-2 Tage Homeoffice pro Woche vollkommen ausreichen.
Die Ausstattungslosen
10,8%
Jeder Zehnte hat bei sich zu Hause physisch kein Homeoffice eingerichtet, d.h. es fehlt der richtige Arbeitsplatz und die Ausstattung. Es handelt sich hierbei überwiegend um junge Personen, die häufig alleine leben. Er oder sie kann aufgrund dessen deutlich weniger gut strukturiert arbeiten und bewertet die eigene Arbeit weniger häufig als effektiv. Und das, obwohl diesem Typ meist alle Informationen vorliegen, die für die Arbeit benötigt werden, der Austausch mit der Führungskraft klappt und auch die Integration ins Team stimmt. Der fehlende Arbeitsplatz und die mangelnde Ausstattung führen jedoch dazu, dass sich diese Arbeitnehmer maximal 2 oder weniger Tage Homeoffice vorstellen können.
Die Teamvermisser
15,6%
Dieser Typ kommt in allen Altersgruppen vor und lebt überdurchschnittlich häufig alleine. Der Teamvermisser hat zwar technisch die benötigte Ausstattung, einen eigenen Arbeitsplatz zuhause und auch die Kommunikation mit der Führungskraft funktioniert gut. Was diesen Typ jedoch insbesondere kennzeichnet, ist das Vermissen des persönlichen Kontakts zu den KollegenInnen. Der Teamvermisser fühlt sich deutlich weniger gut mit dem Team verbunden und schlechter über Dinge im Unternehmen informiert. Auch läuft der Austausch mit den KollegenInnen häufig nicht reibungslos. Mehr als der Hälfte wünscht sich daher zukünftig max. 2 Tage Homeoffice pro Woche.
Die Ergebnisse zeigen wieder, dass nicht alle Berufstätigen gleich sind und man Homeoffice sehr differenziert betrachten sollte. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, sollten Personaler jeden einzelnen oder jede einzelne direkt befragen.

16.08.2021
Die Top 5-Treiber für ein erfolgreiches Home-Office
Wir haben im Rahmen unserer Studie die stärkten Treiber ermittelt.
1 . Struktur
Die Möglichkeit, im Home-Office strukturiert zu arbeiten, hat den stärksten Einfluss darauf, ob sich Mitarbeitenden im Home-Office wohlfühlen. Die Struktur hilft, Aufgaben zu ordnen, zu priorisieren und nach einem passenden System anzugehen. Bei Bedarf sollten Führungskräfte unterstützen.
2. Ruhe
Wie beim Arbeitgeber vor Ort benötigen die Mitarbeitenden auch im Home-Office oftmals Ruhe. Häufige Störungen durch Familienmitglieder führen zu Stressempfinden.
3. Persönlicher Kontakt mit den Kollegen
Der persönliche Kontakt zu den Kolleg*innen ist für den Wohlfühl-Faktor im Home-Office wichtig. Dies gelingt durch Präsenztage beim Arbeitgeber vor Ort und kann durch virtuelle Treffen (auch informeller Natur) gestützt werden. So wird der persönliche Kontakt nicht vermisst.
4.  Austausch
Der Austausch mit den Kolleg*innen sollte im Homeoffice reibungslos laufen. Regelungen zur Erreichbarkeit und regelmäßige Meetings zur Abstimmung verbessern die Zusammenarbeit.
5.  Zeiteinteilung
Mitarbeitende schätzen, dass sie sich ihre Zeit im Home-Office freier einteilen und nach ihrem Rhythmus arbeiten können. Gleichzeitig müssen die festgelegten Regeln zum Austausch eingehalten werden.
Bildquelle: © Copyright PresentationGO

09.08.2021
Ganz erstaunlich: Es macht einen enormen Unterschied auf die Bewertung aller Homeoffice-Kriterien, ob ein MitarbeiterIn alleine lebt oder in einem Mehrpersonenhaushalt.
Was Personaler und Geschäftsführer bei der Planung von Homeoffice nach Corona beachten sollten, ist die Lebenssituation in der sich die MitarbeiterInnen befinden. Denn es gibt große Unterschiede in der Bewertung der Kriterien zwischen alleinlebenden und Mitarbeitern mit Familie bzw. Partner. 1-Personenhaushalte bewerten alle Kriterien deutlich schlechter.
  • Mit Abstand am wohlsten im Homeoffice fühlen sich MitarbeiterInnen, die in 2-Personenhaushalten leben. 82% stimmen der Aussage „Ich fühle mich wohl im Homeoffice“ (voll und ganz) zu. Bei den Mitarbeitenden aus 3- und mehr Personenhaushalten bejahen dies noch 76%. Bei den Alleinlebenden fühlen sich dagegen nur 71% (voll und ganz) wohl.
  • Auch der Spaß an der Arbeit kommt bei den Singles zu kurz: So haben nur 64% der MitarbeiterInnen aus 1-Personenhaushalten (voll und ganz) Spaß an der Arbeit gegenüber 75% der Mitarbeiter aus 2-Personenhaushalten.
  • Obwohl Alleinlebende generell vieles kritischer beurteilen, fällt die Bewertung der Kriterien in den Bereichen Zusammenarbeit, Informationen und Führung doch deutlich schlechter aus. Der Aussage „Ich fühle mich in mein Team gut eingebunden“ können nur 65% der Alleinlebenden (voll und ganz) zustimmen, während dies ca. 80% der Mitarbeitenden aus 2-Personenhaushalte tun. Ähnlich sieht es beim Austausch mit den Kollegen aus. Hier sind nur 63% der Singles (voll und ganz) zufrieden gegenüber 76% der MitarbeiterInnen aus 2-Personenhaushalten.
  • Außerdem fühlen sich die Alleinlebenden schlechter informiert. So stimmen nur 64% der Alleinlebenden der Aussage „Ich fühle mich gut darüber informiert, was im Unternehmen passiert“ (voll und ganz) zu. Bei den MitarbeiternInnen aus 2-Personenhaushalten sind es 76%.
  • Alleinlebende bewerten auch das Führungsverhalten ihrer Vorgesetzen negativer. Nur etwas mehr als die Hälfte der Singles (57%) ist mit der Rückmeldung durch die Führungskraft und den Führungsstil (voll und ganz) zufrieden. Bei den Mitarbeitern aus 2-Personenhaushalten sind dies ca. drei Viertel (77% und 70%).
Interessante Lösung für Personaler: Da gerade Singles schlechter mit Homeoffice zurechtkommen, könnte die Lösung in der Stärkung des Teambuildings vor Ort liegen. Single-MitarbeiterInnen könnten sich vor Ort in kleinen Teams zusammenschließen und so gemeinsam bessere Bedingungen für Homeoffice schaffen.
Die Ergebnisse zeigen wieder, dass nicht alle Berufstätigen gleich sind und man Homeoffice sehr differenziert betrachten sollte. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, sollten Personaler jeden einzelnen oder jede einzelne direkt befragen.

04.08.2021
Interessante Informationen für Personaler und Geschäftsführer: Jüngere MitarbeiterInnen tun sich im Home-Office schwerer.
Vorneweg: Drei Viertel aller MitarbeiterInnen fühlen sich insgesamt wohl bis sehr wohl im Homeoffice . Unterschiede gibt es zwischen den Altersgruppen, die auf die Arbeitsperformance Einfluss nehmen können,  wenn es z.B. um die Vermischung von Privatem und Beruflichem, um den eingerichteten Arbeitsplatz zuhause oder dessen technische Ausstattung geht.
  • So stimmt die Hälfte der jüngeren MitarbeiterInnen zwischen 18 bis 29 Jahren der Aussage „Im Homeoffice vermische ich oft privates und berufliches“ (voll und ganz) zu. Bei den MitarbeiternInnen über 50 Jahren bejaht dies nur knapp ein Drittel (voll und ganz).
  • Ebenfalls kommen Störung durch Familienmitglieder bei jüngeren häufiger vor: 28% der Jüngeren fühlen sich oft durch die Familie abgelenkt. Bei den über 50-Jährigen sind dies nur 15%.
  • Die jungen Menschen haben seltener einen eigenen Arbeitsplatz zu Hause eingerichtet: 57% der unter 30-Jährigen haben zuhause einen eigenen Arbeitsplatz eingerichtet, während drei Viertel der über 50-Jährigen (76%) zu Hause über einen Arbeitsplatz verfügen.
  • Ähnlich ist es bei der technischen Ausstattung: Nur knapp 70% der Jungen sind mit der heimischen Technik (voll und ganz) zufrieden. Bei den 50+ MitarbeiternInnen sind es über 80%.
  • Ebenso kommt das Soziale bei den unter 30-Jährigen zu kurz: zwei Drittel der Jüngeren (65%) vermissen den persönlichen Kontakt zum Team. Bei den älteren Mitarbeitern tut dies weniger als die Hälfte (46%).
Die Ergebnisse zeigen, dass Homeoffice sehr individuell bewertet wird und von zahlreichen Faktoren abhängt, die nur mit einer Befragung im eigenen Betrieb offengelegt werden können.

27.07.2021
Trend zu weniger Homeoffice erkennbar
Homeoffice musste Corona-bedingt schnell umgesetzt werden. In vielen Medienberichten wurde Homeoffice – auch für eine Zeit nach Corona – als ideale Lösung dargestellt, die alle wollen. Nach 17 Monaten mehr oder weniger Zwangs-Homeoffice können die MitarbeiterInnen im Homeoffice ihre individuelle Situation gut bewerten.
Dass Homeoffice nicht für alle Mitarbeitenden in gleicher Weise gut funktioniert, sollten Geschäftsführer und Personaler bedenken, wenn sie die Zeit nach Corona für ihre Teams planen!
Wir – zusammen mit der Priotas GmbH – haben im Juni/Juli 21 1.000 MitarbeiterInnen, die zumindest einen Tag pro Woche zuhause arbeiten, im Rahmen einer repräsentativen Onlinestudie zu ihrer Homeoffice Situation befragt.
Hier die ersten TOP-Erkenntnisse:
  • Gut 40% der MitarbeiterInnen im Homeoffice arbeiten Corona-bedingt komplett an 5 Wochentagen von zuhause aus.
  • Fragt man die MitarbeiterInnen nach ihren Wünschen in Hinblick auf Homeoffice nach Corona, können sich nur 18% vorstellen zukünftig ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten.
  • Gerade bei den Mitarbeitern, die aktuell 5 Tage im Homeoffice arbeiten, wünschen sich nur 38% auch nach Corona gänzlich im Homeoffice zu arbeiten.
  • Für die Hälfte der Erwerbstätigen wären 2-3 Homeoffice-Tage pro Woche ideal.
Über die Treiber, die die Mitarbeitenden ins Homeoffice oder ins Büro ziehen, werden wir regelmäßig berichten.

15.07.2021
Wie geht es den Arbeitnehmern:Innen im Home Office?
Wir haben nachgefragt und von 1.000 repräsentativ ausgewählten Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern Antworten auf unsere Fragen erhalten. Die Befragung fand online im Juni und Juli 2021 statt.
Hintergrund der Studie war es herauszufinden, ob die Mitarbeiter:Innen im Home Office u.a. …
  • sich wohl fühlen
  • alle benötigte Technik zur Verfügung steht
  • strukturiert arbeiten können
  • ihre Kollegen:Innen vermissen
  • unter Störungen leiden
  • regelmäßig Feedback zu ihrer Leistung erhalten
  • und und und.
Die Eigenstudie ist jetzt in der Auswertung und wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Die Ergebnisse werden hier regelmäßig veröffentlicht.
Ihre Ansprechpartnerin für die Studie:
Frau Ilona Ordukaya
Telefon: 06128-747-634
E-Mail: ilona.ordukaya@rilaton.com
Bildquelle: ©Jenny Ueberberg – unsplash