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Wie eine Kundenfrage uns zur CO2-Bilanz brachte

Es begann mit einer Kundenanfrage. Ein Projektpartner wollte für seinen eigenen Nachhaltigkeitsbericht genau wissen: „Wie viel CO2 verursacht eigentlich unser Projekt bei euch?“ Eine einfache Frage – mit einer nicht ganz so einfachen Antwort. Denn um unserem Kunden eine Antwort liefern zu können, mussten wir zunächst unseren gesamten CO2-Fußabdruck als Unternehmen berechnen.

 

Der Weg zu unserem CO2-Fußabdruck
Schnell wurde klar: Eine CO2-Bilanz ist mehr als ein Blick auf die Stromrechnung.
Für Scope 1, 2 und 3 haben wir akribisch Daten aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammengetragen:

 

  • Energieverbrauch in unseren Büros (Strom, Wasser, Gas)
  • Dienstreisen, Firmenfahrzeuge und auch die Pendelwege unserer Mitarbeitenden
  • Stromverbrauch im Homeoffice der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Einkauf von IT-Hardware wie Laptops, Bildschirme und Smartphones – inklusive der Entsorgung von Altgeräten
  • die Nutzung externer Rechenzentren
  • Müllaufkommen sowie
  • Speisen & Getränke unserer Firmenfeiern und unser Kaffeekonsum.

 

Viele Kolleginnen und Kollegen haben dafür Zahlen geliefert, Listen erstellt und Informationen zusammengetragen. Am Ende war es echte Teamarbeit.

 

Wir haben richtig gut abgeschnitten, auch Dank der eigenen PV-Anlage auf dem Dach und nachhaltigem Verhalten des Teams. Als Dienstleistungsunternehmen liegen wir voll im Branchenschnitt, sogar etwas besser.

 

Warum das wichtig ist
Die Bilanzierung zeigt, dass wir bereits viele Dinge nachhaltig gestalten – aber auch, wo wir noch besser werden können. Und so eine Bilanz schafft Transparenz: Unser Kunde weiß nun ganz genau, welchen CO2-Anteil sein Projekt bei uns hat.
Künftig wollen wir unsere Emissionen noch weiter reduzieren – durch mehr e-Mobilität im Fuhrpark, unseren Firmen-Bikes, Einsparungen bei Verpackungen und mehr nachhaltige Lieferketten.

 

Fazit:
Was mit einer Kundenfrage begann, hat bei uns für richtig viel Klarheit bei unseren Emissionen gesorgt. Die CO2-Bilanz hilft uns nicht nur, unseren eigenen ökologischen Fußabdruck besser zu verstehen, sondern macht uns auch zu einem noch transparenteren und nachhaltigeren Partner für unsere Kunden.