12 Februar 2026
19 Februar 2026
Im Rahmen ihrer Vorstellungen von Work-Life-Balance gelten folgende Prioritäten:
27 Februar 2026
1. Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und Überstunden
Einige berichten davon, dass sie „ins kalte Wasser“ geworfen werden. Viele liefern den Eindruck eines unsicheren Systems: „Das System basiert auf Glück, dass nichts passiert.“
2. Psychischer Druck und mangelnde Wertschätzung
„Ein guter Arzt macht keine Überstunden.“
„Pünktliche Feierabende sind seltener als Einhörner.“
3. Digitalisierung bedeutet offensichtlich noch KEINE Arbeitsentlastung:
27 Februar 2026
Informations- und Transparenzbedarf:
Hierarchieverständnis:
Feedback:
Anforderungen an Führung:
Die jungen Ärzte/innen kritisieren, dass das System offensichtlich „so bleiben soll, wie es ist“, ohne Vision oder Weiterentwicklung.
23 März 2026
Digital und Data Literacy:
Telemedizin und digitale Versorgung:
KI‑Kompetenzen:
“Wir brauchen fünf Jahre für einen nationalen Kompetenz-basierten Lernzielkatalog (NKLM), dann braucht’s fünf Jahre, bis die neue Approbationsordnung startet und anschließend sind die Ärztinnen und Ärzte erst sechs bis sieben Jahre später mit dem Studium fertig. 15 Jahre Zeit, um zu reagieren, ist leider viel zu lang.“
(Prof. Dr. med. Martin Fischer, Uni-Klinikum München)
Fazit: Gute medizinische UND digitale Ausbildung führen zu einem moderneren Gesundheitssystem, zu mehr Zufriedenheit bei den jungen Ärzten/innen und damit zu einer besseren medizinischen Versorgung…