Infos für Befragte

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Informationen für Befragte

Sie wurden von einem unser Interviewer oder einer Interviewerin kontaktiert und gebeten, an einer Umfrage teilzunehmen. Nun haben Sie Fragen zu unserem Unternehmen und zum Datenschutz. In diesem Zusammenhang haben wir für Sie einige relevante Informationen zusammengestellt. Kontaktieren Sie uns, falls wir an dieser Stelle nicht alle Ihre Fragen beantworten konnten.

Erklärung zum Datenschutz und zur absoluten Vertraulichkeit Ihrer Angaben bei Interviews

Ihre Rechte, sowie die Rechte und die Pflichten von IFAK bzgl. der Nutzung Ihrer persönlichen Daten zum Zwecke der Marktforschung, sind in der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sowie im neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) formuliert. Diese gelten seit dem 25.5.2018 und ersetzen das zuvor geltende Deutsche Bundesdatenschutzgesetz.

Ihre Teilnahme an unseren Umfragen ist freiwillig. Bei Nichtteilnahme entstehen Ihnen keine Nachteile. Es ist selbstverständlich, dass alle Vorschriften der DSGVO und des BDSG-neu eingehalten werden.

Unser nach Artikel 37 DSGVO eingesetzter Datenschutzbeauftragter ist Herr Mirco Felsch. Er kontrolliert die Einhaltung der DSGVO, des BDSG-neu und anderer Vorschriften zum Datenschutz. Fragen zum Datenschutz bei unseren telefonischen Umfragen und zu unserer Datenschutzerklärung richten Sie bitte direkt an unseren Datenschutzbeauftragten:

Mirco Felsch

Datenschutzbeauftragter

Methods & Quality Control

Tel: +49 6128/747-0

E-Mail: datenschutzbeauftragter(at)ifak.com

Was ist Markt- und Sozialforschung?

Der Begriff Markt- und Sozialforschung fasst verschiedene Forschungsbereiche wie Markt- und Sozialforschung, Politikforschung und Wahlforschung zusammen. Sie alle arbeiten mit denselben, wissenschaftlich anerkannten Methoden, lediglich die Inhalte der Forschungsbereiche unterscheiden sich.

Systematisch erforschen sie verschiedene Bereiche von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Auch über die Verhaltensweisen und Motivationen der Institutionen, Gruppen und Personen, die in diesen Bereichen handeln, will Markt- und Sozialforschung mehr erfahren. Die Markt- und Sozialforscher sammeln Informationen über Märkte und Bevölkerungsgruppen, über wirtschaftliche, soziale und soziopsychologische Tatbestände, Zusammenhänge und Entwicklungen.

Sie können bei Unternehmen, Verbänden, Politik, Markt- und Sozialforschungsinstituten oder Hochschulen angestellt oder selbstständig tätig sein.

Markt- und Sozialforschung erfolgt auf eigene Initiative der Forscher oder im Auftrag von Wirtschaftsunternehmen, Verbänden und Politik. Diese möchten wissen, was die Bedürfnisse ihrer Kunden oder der Bevölkerung sind, um diesen angemessene Produkte, Dienstleistungen oder Politik zu bieten. So erhält potentiell jeder aus der gesamten Bevölkerung ein Mitspracherecht, wenn er bereit ist an Befragungen teilzunehmen. Wer bei einer Befragung antwortet, kann dadurch Einfluss auf Entscheidungen von Unternehmen, Politik und Wirtschaft nehmen!

Kennzeichen von Markt- und Sozialforschung sind Wissenschaftlichkeit, das Verbot, forschungsfremde Tätigkeiten mit Markt- und Sozialforschung zu verbinden, sowie die Gewährleistung von Anonymität und Datenschutz. Kernmerkmal ist, dass die Antworten nur in anonymisierter Form ausgewertet werden dürfen, also so, dass kein Rückschluss auf einzelne Personen möglich ist.

Warum werde ausgerechnet ich ausgewählt?

Für die verschiedenen Aufgabenstellungen der Markt- und Sozialforschung ist – abhängig vom konkreten Untersuchungsthema – eine bestimmte Gruppe von Menschen relevant. Dies kann die gesamte Bevölkerung ebenso sein wie Teilgruppen, beispielsweise Hobbyköche, Studenten oder die Käufer eines bestimmten Produkts. Diese jeweils relevante Gruppe bezeichnet man als Grundgesamtheit.


Beispiel: Bei einer Umfrage zur Zufriedenheit mit einer bestimmten Automarke sind für die Forscher die Menschen relevant, die diese Automarke fahren. Bei einer Wahlumfrage sind alle Wahlberechtigten dieser Wahl als Grundgesamtheit wichtig. Für Umfragen kann leider meist nicht die ganze Grundgesamtheit befragt werden. Deshalb wird, sozusagen stellvertretend, nur ein Teil der Gruppe befragt. Diesen Teil nennt man Stichprobe. Die Stichprobe muss bestimmte Kriterien erfüllen, damit die Ergebnisse auf die Grundgesamtheit übertragen werden können und „repräsentativ” sind.

Wenn man also einer Grundgesamtheit angehört, die für eine Frage relevant ist, kann es passieren, dass man zufällig durch mathematisch-statistische Auswahlverfahren für die Stichprobe ausgewählt wird. Deshalb kann grundsätzlich jeder für eine Umfrage zu Markt- und Sozialforschungszwecken ausgewählt werden, bleibt dabei aber völlig anonym.

Wie kann man eine seriöse Marktforschungsbefragung von einem Werbeanruf unterscheiden?

Manchmal ist es für Befragte nicht einfach zu erkennen, ob sie für eine echte Umfrage zu Markt- und Sozialforschungszwecken oder eine getarnte Verkaufsaktion angesprochen werden. Das gilt insbesondere, wenn die Befragungen telefonisch stattfinden. Es gibt ein paar Merkmale, an denen man erkennen kann, dass man wirklich um die Teilnahme an einer Umfrage gebeten wird. Dann ist eine Teilnahme unbedenklich, denn mit den erhobenen Daten wird sorgfältig umgegangen.


Bei Markt- und Sozialforschung sind die Interviewer verpflichtet

  • Rückfragen der Angerufenen zu beantworten
  • Auf den Schutz der Anonymität der Befragten hinzuweisen
  • Das Institut/den Forscher zu nennen
  • Auf Anfrage eine Rückrufnummer anzugeben, unter der man überprüfen kann, wer anruft

Grundsätzlich gilt: Legt der Anrufer auf Nachfragen auf oder wird ein Interviewer auf der Straße unwirsch, wenn die Befragten zum Beispiel nochmals das Institut der Umfrage erfahren möchten oder eine Rufnummer, um sich abzusichern, oder werden Rückfragen nicht oder nur ausweichend beantwortet, dann handelt es sich wahrscheinlich nicht um eine echte Umfrage zu Forschungszwecken.

Woher hat IFAK meine Kontaktdaten?

Wenn wir Sie per Telefon kontaktiert haben, dann gibt es zwei mögliche Quellen, aus denen wir Ihre Telefonnummer haben könnten.

  • Zum einen verfügen wir über eine Software, die nahezu alle in Deutschland existierenden Telefonnummern generieren kann. Aus dieser großen Menge an Nummern wurde Ihre per Zufall ausgewählt. Das heißt aber nicht, dass wir dadurch auch Ihren Namen und Ihre Adresse kennen oder andere Dinge über Sie wissen würden. Wir verfügen dann ausschließlich über eine Telefonnummer und die Information, aus welcher Gemeinde, welchem Landkreis und welchem Bundesland diese Nummer wahrscheinlich stammt. Mehr nicht.
  • Die zweite Möglichkeit ist, dass unser Auftraggeber, also die Firma oder die Institution, für die wir die Befragung durchführen, über Ihre Kontaktdaten verfügt, weil Sie dort Kunde oder Mitglied sind. Wenn dieser Auftraggeber z.B. seine Kunden von uns befragen lassen möchte, dann darf er uns Ihre Daten zur Verfügung stellen, falls Sie ihm nicht untersagt haben, Ihre Daten für eine Marktforschungsbefragung weiterzugeben.

Auch wenn der Kontakt durch einen Interviewer persönlich bei Ihnen zu Hause stattgefunden hat, wurden Sie entweder durch einen Zufallsmechanismus ausgewählt, oder IFAK hat Ihre Kontaktdaten vom Auftraggeber der Befragung erhalten, der, z.B. über eine Kundenbeziehung, über Ihre Daten verfügt und Sie zum Zweck der Befragung an uns weitergegeben hat.

Wer führt die telefonischen Interviews durch?

Bei der Durchführung der telefonischen Interviews wird das IFAK Institut unterstützt durch zwei Partner-Telefonstudios:

  • rilaton GmbH, Georg-Ohm-Straße 1, 65232 Taunusstein, www.rilaton.com
  • TeleMatrix GmbH, Binger Str. 14-16, 55122 Mainz, www.tele-matrix.de
Hat IFAK überhaupt das Recht meine Daten zu nutzen, um mich zu kontaktieren?

Viele Menschen glauben, dass wir gar nicht über ihre Kontaktdaten verfügen dürften, bzw. diese nicht nutzen dürften, weil sie nicht ihr Einverständnis dafür gegeben haben.

Dies ist aber in den meisten Fällen nicht so, da die Europäische Datenschutzgrundverordnung es IFAK erlaubt, Ihre Daten (also z.B. Ihre Telefonnummer) zu nutzen, um Sie mit der Bitte um die Teilnahme an einer Befragung zu kontaktieren. Dazu benötigt IFAK laut Gesetz in den meisten Fällen nicht Ihre Zustimmung.

Es gibt allerdings Ausnahmen, denn bei besonders sensiblen Daten ist sehr wohl Ihr Einverständnis erforderlich, damit diese Daten an uns weitergeleitet bzw. von uns genutzt werden dürfen. Diese sogenannten „besonderen Kategorien personenbezogener Daten“ umfassen Informationen über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheitsdaten, sowie Daten zum Sexualleben und zur sexuellen Orientierung.Die Erlaubnis, Ihre Daten zu nutzen, entnehmen wir i.d.R. Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f) der Europäischen Datenschutzgrundverordnung.

Außerdem muss IFAK, wenn es Ihre Daten nutzen möchte, einige Vorschriften beachten, die sicherstellen, dass für Sie dadurch keine Nachteile entstehen. Dies sind im Einzelnen diese Maßnahmen:

  • Wir dürfen Ihre Daten nur für diese eine Befragung nutzen, für die wir Sie um ein Interview gebeten haben. Uns ist nicht erlaubt, Ihre Daten zu speichern, um sie schon bald darauf für eine andere Studie zu verwenden. Dies dürften wir nur, wenn Sie uns dazu Ihre Einwilligung geben würden.
  • Wir müssen Ihre Daten vor dem Zugriff von Personen schützen, die diesen Zugriff nicht für ihre Arbeit an der Befragung benötigen. D.h. also, dass auch bei IFAK nur die Mitarbeiter ihre Daten einsehen und verarbeiten können, die dies tun müssen, weil es für die Arbeit an einer Studie notwendig ist.
  • Wir dürfen Ihre Daten nicht an Andere, d.h. an Personen oder Firmen, die an der Durchführung der Befragung nicht beteiligt sind, weitergeben oder gar verkaufen.
  • Was Sie uns innerhalb einer Befragung erzählen bleibt anonym, d.h. Ihre Antworten werden nicht mit Informationen zusammengefügt, aus denen jemand schließen könnte, dass diese Antworten von Ihnen stammen. Dies bedeutet natürlich auch, dass unsere Auftraggeber, für die wir die Studien durchführen,  niemals erfahren werden, dass die Daten und Informationen von Ihnen stammen. Die Auswertung der Befragungsdaten erfolgt ausschließlich anonymisiert.
  • Ihre Kontaktdaten werden drei Wochen nach Beendigung der Studie gelöscht.
Welche Rechte habe ich, wenn es um die Nutzung meiner persönlichen Daten geht?

Gemäß der DSGVO besitzen Sie folgende Rechte, um selbst bestimmen zu können, was mit Ihren Daten geschieht:

  1. Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO): Sie haben das Recht, bei IFAK zu erfragen, über welche Daten von Ihnen IFAK verfügt und woher IFAK diese Daten hat. IFAK muss Ihnen dann diese Daten zur Einsicht zur Verfügung stellen, falls Sie dies wünschen.
  2. Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO): Sie können die Berichtigung falscher Daten und die Vervollständigung unvollständiger Daten einfordern.
  3. Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO): Sie können von IFAK verlangen, dass Ihre Kontaktdaten gelöscht werden, und IFAK ist verpflichtet, diesem Wunsch unverzüglich nachzukommen.
  4. Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO): Sie können der Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten bei IFAK jederzeit widersprechen. IFAK wird Sie dann nicht mehr unter Verwendung dieser Daten kontaktieren.
  5. Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): Sie haben das Recht, von IFAK zu verlangen, dass ihre Daten, über die IFAK verfügt, an Sie oder einen von Ihnen bestimmten Adressaten (z.B. ein anderes Unternehmen) übergeben werden.
  6. Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO): Wenden Sie sich bitte bei Fragen, Problemen oder Beschwerden zum Thema Datenschutz zuerst an den Datenschutzbeauftragten von IFAK. IFAK ist allerdings gesetzlich dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde haben. Im Fall von IFAK ist dies der Hessische Datenschutzbeauftragte.

Für Fragen und Anmerkungen bzgl. des Datenschutzes steht Ihnen der Datenschutzbeauftragte von IFAK zur Verfügung:

Mirco Felsch

Tel.: 06128/747-0

E-Mail: datenschutzbeauftragter@ifak.com

Wie verhält es sich bei Marktforschung mit Anonymität und Datenschutz?

Marktforscher sind an Meinungen interessiert, jedoch nicht daran, die geäußerten Meinungen einzelnen Personen zuordnen zu können. Zusätzlich zu den gesetzlichen Auflagen haben sich die Marktforscher im ICC/ESOMAR-Kodex und mit nationalen Richtlinien selbst verpflichtet, die Anonymität sowohl der Befragten als auch der Auftraggeber zu schützen. Dies ist wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Forschungsarbeit – aus rechtlicher Sicht, aber auch weil Menschen nur aus dieser Sicherheit heraus bereit sind, ihre ehrlichen Meinungen mitzuteilen.


Markt- und Sozialforschungsdaten dürfen nur so ausgewertet werden, dass kein Rückschluss auf einzelne befragte Personen möglich ist. Personenbezogene Daten werden auf keinen Fall weitergegeben. Die Adressdaten und die Antworten auf die Fragen werden getrennt voneinander und entsprechend sicher aufbewahrt. Die Adressdaten werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt vernichtet.

Auch bei telefonischen Befragungen gewährleisten die Marktforscher Anonymität der befragten Personen über den Datenschutz hinaus.

Wie unterscheiden sich Markt- und Sozialforschung von Verkauf?

Viele Menschen wurden schon einmal am Telefon gebeten, ein paar Fragen zu beantworten. Am Ende des Gesprächs wurde dann etwas zum Verkauf angeboten (Lotterie-Lose, Zeitschriftenabonnements usw.). Das ist keine Markt-und Sozialforschung, denn für diese gilt ein Verbot, Umfragen mit forschungsfremden Tätigkeiten (zum Beispiel Verkauf) zu verbinden.

Bei Markt- und Sozialforschung wird strikt darauf geachtet, dass Anonymität und Datenschutz der Befragten und der Auftraggeber gewahrt bleiben. Dies ist der wesentliche Unterschied zum Verkauf: Markt- und Sozialforscher schützen konsequent die Anonymität der Befragten. Es werden keine Einzelinformationen oder Daten auf Personenebene an Dritte weitergegeben und es wird nichts verkauft.

Ziel ist nicht wie im Direktmarketing, Informationen über Einzelne zu erlangen, um besser verkaufen zu können, sondern Ziel der Markt- und Sozialforschung ist es, allgemeingültige Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung zu stellen. Die Basis dafür ist eine ausreichend große Menge von Einzelantworten, die zusammengeführt verallgemeinerte Aussagen ermöglichen.

Was passiert mit den Antworten, die ich gegeben habe?

Markt- und Sozialforschung wertet die erhobenen Daten mit wissenschaftlichen Methoden aus, d. h. nachvollziehbar, wiederholbar und objektiv, da die Institute sich der Wissenschaftlichkeit verpflichtet fühlen.

Markt- und Sozialforscher suchen verallgemeinerungsfähige Erkenntnisse, um beispielsweise Produkte zu verbessern. Die Grundlage für solche Erkenntnisse ist eine ausreichend große Menge von Einzelantworten (vergleiche. „Warum werde ausgerechnet ich ausgewählt?“). Unabhängig von der Erhebungsmethode wird zuerst anonymisiert, d. h., alle personenbezogenen Daten werden von den Antworten getrennt. Erst danach verarbeiten die Marktforscher die gesammelten Daten weiter.

Nach wissenschaftlichen Regeln werden die Daten zu Ergebnisgruppen zusammengefasst. Statistische Methoden und spezifische Computerprogramme unterstützen die Forscher in der Auswertung. In einem Bericht werden die gewonnenen Ergebnisse dargestellt und interpretiert. Bei allen einzelnen Schritten wird darauf geachtet, dass Anonymität und Datenschutz der Befragten und der Auftraggeber gewahrt bleiben.

Was ist bei vorgetäuschten Umfragen zu tun?

Leider kommt es immer wieder vor, dass die Aussage „Wir machen eine Umfrage“ nur als Vorwand dafür benutzt wird, Menschen beispielsweise am Telefon Produkte und Dienstleistungen ungefragt zum Kauf anzubieten (sogenannte Cold Calls). Dieses Verhalten hat die Markt- und Sozialforschung in Deutschland inzwischen erheblich belastet. Wenn Ihnen dies geschehen ist, freuen wir uns, wenn Sie es uns mitteilen. Wir werden in dem Fall gerne die zuständigen Stellen einschalten. Je mehr Sie über einen solchen

Anruf sagen können, umso besser (Datum und Uhrzeit des Anrufes, angerufene Telefonnummer, ausgehende Telefonnummer, Name des Anrufers, Firma, die in dem Telefonat genannt wurde, Inhalt des später unterbreiteten Kaufangebotes).

IFAK Institut GmbH & Co. KG

Georg-Ohm-Straße 1

65232 Taunusstein

Telefon +49-6128-747-0

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