IFAK Institut

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16. Januar 2017

IFAK führt erste deutschlandweite Nichtwohngebäude-Studie durch

IFAK Mobility & Infrastructure hat die europaweite Ausschreibung zur "Primärdatenerhebung zur Erfassung der Struktur und der energetischen Qualität des Nichtwohngebäude- bestands in Deutschland" gewonnen und wird Anfang 2017 mit den Interviews starten.

 

Nichtwohngebäude werden erstmals erfasst

Die Nichtwohngebäude in Deutschland werden mit diesem Projekt zum ersten Mal Gegenstand einer auf Repräsentativität angelegten Primärdatenerhebung.

 

Verschiedenste Fragestellung

Untersucht werden die strukturellen Eigenschaften, die energetische Qualität und die Entscheidungsprozesse bei der Modernisierung von Gebäuden. Ziel ist es eine "Forschungsdatenbank Nichtwohngebäude" aufzubauen mit deren Hilfe es möglich ist, weiterführende Fragestellungen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft untersuchen zu können. Das Projekt wird von unserem Kunden, dem Institut Wohnen und Umwelt sowie dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und der Bergischen Universität Wuppertal koordiniert.

 

Komplexes Projektdesign und telefonische Interviews

IFAK und rilaton haben im Rahmen dieses Projekts die Aufgabe, aus 50.000 zur Verfügung gestellten Adressen von Nichtwohngebäuden mindestens 2.500 bis maximal 10.000 telefonische Interviews an Hand eines sehr komplexen Fragebogens zu führen, wobei der oder die konkreten Ansprechpartner zuvor noch recherchiert werden müssen.

 

Mehr Infos zur Studie auf der Website der Forschungsgruppe