IFAK Media & Communication

Für Ihren crossmedialen Erfolg

Unsere zufriedenen Kunden

Zufriedene Kunden sind das beste "Aushängeschild" für ein Unternehmen. Unsere langjährigen Kundenbeziehungen sind Ausdruck der Zufriedenheit unserer Kunden.

Ein kurzer Auszug aus unserer Kundenliste


Arbeitsgemeinschaft „Koordinierte Umfragen zur Lebensqualität“ der KOSIS-Gemeinschaft Urban Audit und des Verband Deutscher Städtestatistiker (VDSt):

"Auch die dritte koordinierte Städtestudie 2012/13 zur Lebensqualität in deutschen Städten haben wir wieder mit dem IFAK Institut gemeinsam durchgeführt. Wie schon bei den beiden Vorgängerstudien 2006 und 2009 waren wir mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden: die ausgeprägte methodische und inhaltliche Beratungskompetenz, die hohe Zuverlässigkeit und der zugleich angenehme persön- liche Kontakt haben entscheidend dazu beigetragen, dass die Studie sich erfolgreich als wichtiges Instrument für die Städte der Arbeitsgemeinschaft „Koordinierte Umfragen zur Lebensqualität“ etabliert hat. Gerade bei einer solchen Studie mit hohem Koordinationsauf- wand - an der aktuellen Studie nahmen 20 Städte teil -  ist es wichtig, dass man einen sowohl kompetenten als auch flexiblen Partner wie IFAK mit im Boot hat!"

 

Ulrike Schönfeld-Nastoll, Beauftragte für Umfragen des VDSt und Koordinatorin der Arbeitsgemeinschaft Bereichsleiterin Statistik und Wahlen der Stadt Oberhausen

Die Stiftung Lesen sagt über uns:

"Wir schätzen IFAK als ebenso methodensicheren wie thematisch versierten Partner. IFAK versteht uns und unsere Themen. Die Beratung ist praxisnah und auf die Qualität der Forschungsarbeit können wir uns verlassen."

Beispielprojekt: Stiftung Lesen

Die Studie „Lesen in Deutschland 2008“ ist nach den beiden Vorgängerstudien 1992 und 2000 die dritte Grundlagenstudie, die IFAK im Auftrag der Stiftung Lesen zum Leseverhalten durchgeführt hat. Sie ist die größte Untersuchung des Leseverhaltens in Deutschland.

 

Zielsetzung

 

Mit der Studie wird das Leseverhalten einerseits aktuell zum Erhebungszeitpunkt untersucht, andererseits im Langzeitvergleich. Ziel des Auftraggebers ist die Gewinnung ganz konkreter Handlungsoptionen.

 

So stand 1992 im Fokus die Fragestellung, wie es mit der Lesekultur im gerade wiedervereinigten Deutschland aussah. Um die Jahrtausendwende trat das „Lesen am Bildschirm versus klassisches Lesen“ in den Mittelpunkt des Interesses  und damit der Studie.

 

In der jüngsten Untersuchung 2008 waren zentrale Themen das geänderte Medien- bzw. Leseangebot sowie die Lesekompetenz, die durch die PISA Studien öffentliches Interesse gewann. Die aktuelle Studie sollte also konkret Antworten darauf geben, welche neuen Dimensionen Lesen durch die Onlinemedien gewonnen hat und wie es um das Leseverhalten von leseferneren Zielgruppen bestellt ist.

 

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Untersuchung werden gezielte Maßnahmen zur Förderung des Lesens und der Lesekompetenz entwickelt.   

 

Design

 

Die bevölkerungsrepräsentative Untersuchung wurde wegen der Vergleichbarkeit der Ergebnisse auch 2008 wieder als face-to-face-Befragung per paper & pencil durchgeführt.

 

Besonderheiten 2008

 

Migrantenaufstockung der Stichprobe, um auch über diese Zielgruppen fundierte Erkenntnisse zu gewinnen; Typologiebildung von sechs Lesertypen